Entrée – About me

Willkommen auf meinem Blog, den ich vor drei Jahren ins Leben rief. Anfangs nutzte ich diese Seite für um mich von all dem Ballast zu befreien, der mir auf der Seele lastete.

Doch inzwischen findet man hier nur noch jene Rezepte, welche ich am liebsten mag oder Ideen. Das hat sich einfach so ergeben. Der Nu hat dies so erfordert, aber ich denke, dass man doch zukünftig wieder die ein oder andere Story hier lesen kann, denn schließlich hab ich den Titel nicht ganz ohne Grund so ausgewählt. Mal sehen, was sich wie wo weshalb ergibt…

So typisch, wie auf anderen Webseiten präsentiere ich jetzt nicht meinen Lebenslauf und meinen Werdegang. Es obliegt mir nicht darüber zu sprechen, aber ich empfinde dies auch nicht als relevant, denn insgesamt hat mich das Leben bis heute zu dem gemacht, was ich bin: ich. Ich erwähne nur kurz, dass ich über 40 Jahre alt bin, Mutter dreier Kinder und in Mitteldeutschland wohn. Seit mehreren Jahrzehnten leb ich im westlichen Stadtteil der berühmten Stadt und find mittlerweile die Gegend nicht mehr aufregend, was vermutlich daran liegt, dass ich einige Monate lang dieses Jahr in einem Ort mit durchaus besserer Infrastruktur verbracht habe. Man gewöhnt sich schnell an all solche Annehmlichkeiten. Mal spontan zum Discounter am anderen Ende des Ortes zu fahren oder einige frische Brötchen beim Bäcker zu kaufen, davon kann ich hier im Kabuff nur träumen. Maximal an der Tankstelle bekommst du ein paar – zum überteuerten Preis. Ja und dann gibt’s noch den Grill vorn an der Strasse. Ab und zu hol ich mir mal was heißes frisches und erinnere mich an alte Zeiten. Mehrere Stunden im Dunst der Speisen zu stehen und dabei noch nett die Kundschaft zu bedienen…, ja, das kenn ich irgendwo her. Aber auch diesen Lebensabschnitt möcht ich nicht missen. Jede noch so kleine Phase prägt dich zu dem individuellen Mensch, der einzigartig ist. Sei es nun positiv oder negativ. Jeder hat Ecken und Kanten und vielleicht auch Rundungen. Na und.? Nobody’s perfect. Fehlerfrei zu sein, stell ich mir furchtbar langweilig vor. Ferner lernt man aus den Downs für seine zukünftigen Projekte… Ich bin grad derzeit in solch einer Phase. Ich bin mir sicher, dass es danach nur noch besser werden kann. Nimmer geht es noch schlimmer. Dazu aber mehr im Blog, aber erst etwas später.

Mir ist es heut nur wichtig, dass diese Seite nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder online geht, denn stets den Hinweis „nicht auffindbar“ lesen zu müssen, ist auch keine Option. Mich gibt es schließlich. Auch wenn ich in der letzten Zeit wenig gebloggt habe. Manchmal traue ich mich auch nicht meine Texte zu publizieren, weil ich weiß, dass man mich noch immer, ich möcht es beim Namen nennen – stalkt. Es gibt noch immer etliche Leute in meiner Umwelt, die mit Argusaugen und Ohren beobachten, was ich tue. Ich find solch Verhalten einfach nur unreif und unerwachsen für jemanden, der sonst von sich annimmt taff zu sein.

Auf dem Apollensberg (Bild oben & unten)

Radweg an der Elbe nach Griebo
Urlaubsfoto von 2016, BCN

Es gibt noch so einige Projekte, die mir wichtig sind und ich erwäge diese in den nächsten Jahren zu realisieren. In Zeitnähe werde ich darüber näheres informieren. Was wann zu welcher Zeit, steht noch nicht fest. Das wird von diversen Faktoren abhängig sein.

Dorfkirche Apollensdorf

Altes Rathaus mit Stadtkirche

Ihr lest ganz sicher mehr von mir…

Beitrag veröffentlichen

%d Bloggern gefällt das:
search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close